Jeder soll den eigenen Einstieg finden ...
Wer interessiert sich schon für die soziale Dreigliederung außer einige wenige Anthroposophen? Und sind die Anthroposophen wirklich das richtige Publikum? Wenn etwas schief geht, sehen die meisten darin eine Bewußtseinsfrage. Damit lassen sie es auch gern bewenden.
Die soziale Dreigliederung ist aber mehr und verdient es, außerhalb der anthroposophischen Kreise bekannt zu werden. Sie hat dasselbe Potential wie die Waldorfschulen oder die anthroposophische Medizin. Man braucht kein Anthroposoph zu sein, um zu erkennen, daß eine soziale Dreigliederung konkrete positive Auswirkungen haben würde. Die Frage ist nur, wie sie einem vor Augen geführt werden können.
Einen Weg sehe ich darin, die aktuellen Fragen aufzugreifen und an diesen Beispielen zu zeigen, welche Lösungsansätze eine soziale Dreigliederung bringen kann. Mir ist noch nicht gelungen, damit bei Printmedien anzukommen. Im Internet kann ich aber erste Erfolge vermelden. Mit 50.000 Besuchern und 125.000 Seitenzugriffen im Monat trägt meine Webseite www.dreigliederung.de dazu bei, die soziale Dreigliederung einem breiten Publikum bekannt zu machen.
Der Ansatz ist eigentlich einfach. Zu jedem Thema stelle ich eine eigene Übersicht her und sorge dafür, daß sie bei Suchmaschinen möglichst unter den ersten 10 Treffern landet. Mit etwas Programmierkunst und natürlich viel Inhalt kann ich zu vielen Begriffen mich gegen etablierte Zeitschriften wie Der Spiegel oder Die Zeit behaupten.
Dadurch finden Leser ihren eigenen Einstieg in die soziale Dreigliederung. Hoffentlich kommen sie auf den Geschmack und helfen mir durch Beiträge immer mehr Themen mit der nötigen Professionalität abzudecken. Meine Erfahrung ist nämlich, daß Menschen, die sich nicht nur akademisch, sondern wirklich persönlich mit einem Thema verbunden haben, am besten mit dem anfangen können, was eine soziale Dreigliederung dazu beitragen könnte.
Und dies sind nur einige Themen ...

